www.bunkermuseum.de

 

 

Emder Straßenbahn, Dietrich Janßen mit einem Beitrag von Marten Klose zu Trümmerbahnen im Stadtgebiet

Am 30. April 2008 erschien eine Veröffentlichung zur Emder Straßenbahn, die vom 2. Februar 1902 – 30. April 1953 vom Alten Markt bis zur Mole fuhr. Es jährt sich in diesem Jahr der 55. Jahrestag der Stilllegung eines über viele Jahre hinweg beliebten Verkehrsmittels. Nur nach dem Kriegsende 1945 fuhr die „Elektrische“ für einige Wochen nicht! Als Anhang wird ein Aufsatz über die damals im Stadtgebiet fahrenden Trümmerbahnen nebst Fotografien veröffentlicht.

Broschüre, geheftet, 350 Exemplare

Format 21 auf 21 cm

44 Seiten

50 Abbildungen, davon zwei in Farbe

Selbstverlag

Neuauflage: 100 Exemplare in Vorbereitung (17.01.2010)

 

 

 

 

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Bunker: eine Bibliographie (= Theorie und Forschung, Bd. 796 / Geschichte, Bd. 13, Regensburg

Hans-Rudolf Neumann

S. Roderer-Verlag, 2006 (2. Aufl.) 303 Seiten; 32,00 Euro

ISBN 3-89783-394-8

Auf insgesamt 303 Seiten werden Luftschutzbunker aller Art aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges in Bereich der ehem. DDR und der Bundesrepublik Deutschland vorgestellt. Darüber hinaus auch Einzelanlagen in Europa, außereuropäische Anlagen und in Übersee beschrieben. Neben Sonderanlagen, wie die ehemaligen Führerhauptquartiere, beschäftigt sich ein Bereich mit Territorial-anlagen, wie den Atlantikwall und sonstigen Befestigungsanlagen des Zweiten Weltkrieges.

eMail: info@roderer-verlag.de

 

 

 

 

 

 

 

Luftschutzbunker in Emden

Michael Foedrowitz & Dietrich Janßen

Bestellung des Buches übers Internet.

 

 

 

 

Der Umstand, daß die Mehrheit der deutschen Großstadtbevölkerung im Zweiten Weltkrieg die alliierten Luftangriffe überlebt hat, ist den als „bombensicher“ deklarierten Luftschutzbunkern zu verdanken. Experten haben nach dem Kriege geschätzt, daß ohne diese Schutzbauten die Zivilbevölkerung mindestens zwei Millionen mehr Luftkriegsopfer als Verletzte und Tote zu verzeichnen gehabt hätte.

Diese Einschätzung wird in besonders eindrucksvoller Weise mit dem Zerstörungsgrad einer Stadt im Verhältnis zu den damit verbundenen menschlichen Verlusten in Emden bestätigt, die einzige des damaligen Deutschen Reiches Stadt übrigens, die in der Lage war, die gesamte Zivilbevölkerung bombensicher unter zubringen. Warum das möglich war und wie es technisch organisiert wurde, wird von den beiden Autoren Michael Foedrowitz und Dietrich Janßen in der von ihnen verfaßten Broschüre „Luftschutzbunker in Emden“ ausgeführt.

 

 

 

Alle Bunkerbauwerke werden hier in Wort und Bild vorgestellt, Tabellen geben Auskunft über Baudaten, Bezeichnungen oder deren Verwendungszweck nach 1945. Möglich war diese Schrift auch, weil die Originalunterlagen über den Emder Luftschutzbau den Krieg in einem sicheren Bunker überlebt hatten und das Bunkermuseum sowie Dietrich Janßen die Dokumente bewahrt, archivarisch aufbereitet und der Wissenschaft zur Verfügung gestellt haben. Selbst für alt eingesessene Emder werden einige unbekannte Fotoansichten zu finden sein. Insgesamt wird mit dieser Publikation ein kleiner aber wichtiger Zeitabschnitt der Emder Stadtgeschichte abgedeckt und komplettiert.

 

 

 

 

Die Broschüre hat 126 Seiten, über 415 meist erstmalig veröffentlichte Abbildungen, davon einige in Farbe. Der Verkaufspreis liegt im Buchhandel bei 24,00 Euro. Einzelverkauf über das Internet: 24,00 Euro + 2,50 Euro Porto u. Verpackung. Bei Geldeingang erfolgt die unmittelbare Zusendung des bestellten Buches.

 

 

 

 

Für den Buchhandel u.a.: Bei Ankauf ab fünf Exemplaren reduziert sich der Preis pro Stück auf  17,00 Euro + Porto u. Verpackung, Versand erfolgt auf Rechnung! Sollten Sie weitere Fragen haben, so bitten wir Sie um eine eMail!

Bezugsadresse per eMail: Michael.Foedrowitz@web.de

Zur Homepage: http://www.michael-foedrowitz.de/

 

 

 

"Emden im Luftkrieg 1939 - 1945, Sie kamen ums Leben", 64 Seiten mit ca. 65 Aufnahmen!

Autoren: Dallinga/Janßen/Klose

Preis 4,85 Euro

Sie erhalten die Broschüre auch bei der

Emder Zeitung

Geschäftsstelle Zwischen beiden Märkten

und im Museum.

Pressenotiz hier!

 

Bestellung der Broschüre über das Internet.

 

 

 

 

 

 

 

 

Noch immer aktuell:

Es erschien im Wartberg Verlag zum 6. September 1944 - 6. Mai 1945 das Buch: Emden geht unter, 1944-1945, einschl. die letzten Tage der Festung Emden, 60 Jahre danach!

Autor: Dietrich Janßen

ISBN 3-8313-1411-X

Weiteres hier!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Ein Mann Bunker", 200 Seiten mit ca. 330 Abbildungen

Autor: Michael Foedrowitz

Motorbuch Verlag

ISBN: 978-3-613-02748-0

Die Geschichte der Schutz- und Wehrbauten hatte mit dem Ende des 2. Weltkrieges ihren Höhepunkt erreicht. Von besonderer Bedeutung war der bauliche Luftschutz für die städtische Bevölkerung, die dank ihrer in der Mehrheit den Bombenkrieg überlebte. Dieses Buch widmet sich der Vorstellung der kleinsten Schutzbauten, den Ein-Mann-Bunker, freistehenden Einzelschutzraum, Brandwachenhaus etc. Ein Buch das jeder in seiner Sammlung haben muss, der sich mit Schutzräumen beschäftigt.

 

weiteres hier!

 

 

 

 

Anwalt ohne Recht

Herausgeber: Rechtsanwaltskammer Oldenburg

Mit Beiträgen zu Einzelschicksalen jüdischer Rechtsanwälte von

Ulf Brückner

Elmar Schürmann

Peter Schulze

Mathias Middelberg zu Rechtsanwalt Hans Calmeyer

Schicksale jüdischer Rechtsanwälte im Bezirk des heutigen

Oberlandesgerichts Oldenburg

Isensee Verlag Oldeburg, 2007,

ISBN 978-3-89995-415-9

Gleichnamige Wanderausstellung zu diesem Thema:

 

Die Wanderausstellung basiert auf der regional auf Berlin bezogenen Ausstellung  "Anwalt ohne Recht - Das Schicksal jüdischer Rechtsanwälte in Berlin nach 1933". Diese Ausstellung war von der Rechtsanwaltskammer Berlin und der Stiftung "Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum" veranstaltet und 1998/99 im Centrum Judaicum gezeigt worden. Die Berliner Ausstellung wurde sodann überarbeitet und unter dem Titel "Anwalt ohne Recht - Schicksale jüdischer Rechtsanwälte in Deutschland nach 1933" erstmals im Rahmen des 63. Deutschen Juristentages im September 2000 in Leipzig gezeigt.

Nachdem die Wanderausstellung erstmals im Rahmen des 63. Deutschen Juristentages Ende September 2000 in Leipzig (an zwei Standorten) und anschließend an weiteren 35 Standorten gezeigt worden ist, und von 20 auf nunmehr 40 Schautafeln erweitert wurde, kann sie nun in der 36. Station im Landgericht Osnabrück vom 20. Juni bis 20. Juli 2007 kostenlos besichtigt werden. Es werden zusätzliche Schicksale unter besonderer Berücksichtigung der verfolgten Rechtsanwälte im Bezirk des Oberlandesgerichts Oldenburg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

http://www.bundestag.de/ausstellung/parl_hist/jued_anwa/index.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Chronik des Gettos Lodz /

Litzmannstadt (5 Bde.)

Herausgegeben von Sascha Feuchert, Erwin Leibfried, Jörg Riecke. In Kooperation mit Julian Baranowski, Joanna Podolska, Krystyna Radziszewska, Jacek Walicki. Unter Mitarbeit von Imke Janssen-Mignon, Andrea Löw, Joanna Ratusinska, Elisabeth Turvold und Ewa Wiatr

Reihentitel: Schriftenreihe zur Lodzer Getto-Chronik (Hg. von der Arbeitsstelle Holocaustliteratur (Universität Gießen) und dem Staatsarchiv Lodz)

€ 128,00 (D)

€ 131,60 (A)

CHF 216,00

alle Preise inkl. MwSt,

zzgl. Versandkosten

lieferbar ab 10/2007

3052 Seiten mit 168 Abbildungen

Einband: gebunden, Schutzumschlag,

im Schuber

Format: 15,5 x 23 cm

ISBN-10: 3-89244-834-5

ISBN-13: 978-3-89244-834-1

 

 

 

 

Die erste vollständige Edition eines der erschütterndsten Dokumente der NS-Herrschaft. Zwischen 1940 und 1944 pferchten die Nationalsozialisten im besetzten Lodz (später umbenannt in Litzmannstadt) nahezu 200.000 Juden auf etwas mehr als vier Quadratkilometern zusammen. Zu den erschütterndsten Dokumenten aus dem Getto Litzmannstadt gehört die so genannte Getto-Chronik. Dieser rund 2000-seitige Text wurde seit 1941 auf Polnisch und Deutsch im Archiv der Verwaltung des »Judenältesten von Litzmannstadt-Getto« erstellt. Wie eine Zeitung, die sich aus Sicherheitsgründen einer internen Zensur unterwarf, verzeichnet die Chronik akribisch die Ereignisse im Getto, gibt Einblicke in die kursierenden Gerüchte und widmet selbst dem »Getto-Humor«

eine eigene Rubrik. Mehr als 15 Mitarbeiter überwiegend Journalisten und Schriftsteller schrieben täglich an der Chronik.

Die Edition bietet erstmals eine vollständige wissenschaftliche Ausgabe der Getto-Chronik. Weltweit wurden in einem gemeinsamen Projekt von deutschen und polnischen Wissenschaftlern nahezu 6000 Typoskriptseiten mit Chronik-Varianten zusammengetragen, zueinander in Beziehung gesetzt und ausführlich kommentiert. Entstanden ist ein einmaliges und ergreifendes Dokument, das nicht nur Zeugnis ablegt vom schreibenden Widerstand der beteiligten Autoren, sondern auch deren Wunsch zu erfüllen sucht, einen Beitrag zur Erforschung ihrer Lebens- und Leidensbedingungen bereitzustellen.

COPYRIGHT © 2007 WALLSTEIN VERLAG GMBH created by PROPECO net solutions

 

 

 

 

Pressestimmen:

„Es sind vor allen die Tagesberichte, die das Łódźer Getto-Archiv zu einer einzigartigen Dokumentensammlung machen. Sie geben den Schrecken und auch dem Erschrecken ein menschliches Gesicht – und bewegen den Leser fast ein Menschenalter später viel tiefer als es Statistiken jemals könnten.“

Thomas Urban, Süddeutsche Zeitung

 

„Die Chronik gestattet uns einen tiefen Einblick in eine Existenz jenseits humaner Lebensbedingungen. Sie ist ein beredetes Zeugnis der Leidensgeschichte einer jüdischen Gemeinschaft und ein beklemmendes Dokument des beispiellosen Zivilisationsbruchs.“

Ludger Heid, Jüdische Allgemeine

 

„Als historische Grundlage ist die Chronik ebenso unschätzbar wertvoll wie als Dokument des individuellen Überlebenswillens.“

Neue Züricher Zeitung

 

„Die Chronik ist ein erschütterndes Zeugnis der Ereignisse im Getto. […] Sie ist weit mehr als eine Sammlung von Tagesnachrichten und statistischen Daten. Um die reine Wiedergabe der Fakten des Alltags gruppieren sich nach und nach literarisch gefärbte und sogar humoristische Texte.“

Heidrun Helwig, Giessener Anzeigen

 

„Die Herausgabe der Getto-Chronik von Lodz ist ein großes Ereignis. Das schreckliche Geschehen im Osten bekommt immer neue Facetten. Und daß sich ein Verlag an diese große Aufgabe heranwagt, ist ein gutes Zeichen. Wir dürfen nicht nachlassen in der Erforschung der deutschen Schuld. Vor einigen Jahren hatte ich einen Teil der Chronik in der Hand. Aber eine Edition hätte meine Kräfte überbeansprucht. Was für ein Ereignis. Ich wünsche dem Werk große Verbreitung.“

Walter Kemposwki (†)

 

 

 

 

http://www.wallstein-verlag.de/9783892448341.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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