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www.bunkermuseum.de
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Anton Diedrich Klaassen -
gefallen 22. Juli 1943, Dietrich Janßen, 2003
Uffz.
Schwalm schrieb am 4.10.1943 an die Eltern: Ich habe damals, wie ich im
Urlaub im Monat August zu Hause war, schon geschrieben, weil ich doch bei
Anton war, wie ihn die tödliche Kugel traf. Nun möchte ich mich für den
lieben Brief bedanken, den Sie mir sofort wieder beantwortet haben.
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Torpedoboot
"Wolf" untergegangen vor Dünkirchen,
Dietrich Janßen, 2003/2005
Am
07. Januar 1941 lief das Torpedoboot „Wolf“ auf eine Mine im Ärmelkanal vor
Dünkirchen und ging unter. Nach den vorliegenden
Fotografien wurden 20 Besatzungsangehörige bestattet. Angaben zu dem eigentlichen Hergang des
Unterganges des Schiffes sind bei den Emder Angehörigen des Karl Scheel
nicht bekannt.
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Diedrich Kretzmer – Tod in Lager 7099/20 Karaganda,
Marten Klose, 2003
Diedrich
Kretzmer war ein junger Mann, der am 30.04.1924 in Emden geboren wurde.
Seine Eltern, Jan und Margarete Kretzmer wohnten in der Großen Burgstraße
28. Diedrich arbeitete bis zur seiner Einberufung in die deutsche Wehrmacht
als Schiffsjunge bei der Emder Reederei „Schulte & Bruns“.
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Heinz Dröge – Tod auf Z 35,
Marten Klose, 2002
Joachim Kraft - Tod auf Z
35, Udo Kraft, Jever,
2008
Heinz Dröge wurde am 25. August 1920, als jüngstes von fünf Geschwistern und
Sohn eines Polizeimeisters, in Emden geboren. Die Familie wohnte in Emden
„Auf dem Spieker“. Heinz ist als junger Mann zur Kriegsmarine eingezogen
worden und fuhr begeistert zur See.
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Wilhelm Dornieden - Tod auf
Z 35, 2002
Auf
Grund unseres kurzen Berichtes über den Tod des Heinz Dröge auf dem
Zerstörer Z 35 in der Ostsee erhielten wir von Michael Dornieden einige Daten
seines Onkels und eine Fotografie des Ehrenmales auf dem Soldatenfriedhof Honkanummi,
Helsinki. Weiter Informationen zum Friedhof finden Sie hier.
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Reiner Rüstmann – gefallen
1944 in Litauen,
Marten Klose, 2002
Außer
wenigen Schriftstücken existieren keine Dokumente mehr von Reiner Rüstmann,
mit denen sein Leben bis zu seinem "Heldentod" an der Ostfront
dokumentiert werden konnte. Nur einige Daten bezüglich seiner militärischen
Laufbahn waren aus dem Wehrpass ersichtlich. Anton Reiner Rüstmann wurde
als Sohn eines Landwirtes am 3. Juli 1918 in Dunum, Kreis Aurich
geboren.
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Otto Greiner - "Gefallen für
Großdeutschland",
Dietrich Janßen, 2002
Otto
Greiner wurde als Wehrpflichtiger beim Wehrbezirkskommando in Aurich am 17.
November 1939 gemustert und zur Wehrmacht am 6. Mai 1940 zur 1. Kompanie
der Infanterie-Ersatzreserve 46 in Neumünster eingezogen. Nachdem er etwa
einen Monat in Neumünster zur Ausbildung gewesen war, wurde er für zwei
Monate zum 1. Infanterie Regiment 551 versetzt.
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Verschollen - 1945, Dietrich Janßen, 2002
Die
letzte Nachricht Ihres Sohnes, Heinrich Wessel, erhielten die Eltern und
die Geschwister am 23. März 1945 aus Hamburg - Wandsbek, wo er in einem
Postamt beim Bahnhof zu Aufräumungsarbeiten eingesetzt war. Ab da verliert
sich seine Spur in den Kriegwirren, da das Nachrichtenwesen zusammengebrochen
und die alliierte Front immer näher an Hamburg heranrückte.
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Postkarten aus und in
russischer Kriegsgefangenschaft,
Dietrich Janßen, 2002
Kurt Borrmann, der am 03. November 1908
geboren wurde, geriet 1945 in sowjetische Kriegsgefangenschaft und kehrte
im August / September 1948 zurück. Bei den Rückzuggefechten wurde er
gefangen genommen. Das letzte Lebenszeichen von der Front war ein Päckchen,
das er seinen Angehörigen zu Weihnachten 1944 sandte. Erst mit seiner
Postkarte vom 27. Dezember 1945 konnte er das erste Lebenszeichen an seine
Frau senden. Die Antwort schrieb sie ihm am 27. März 1946. Weitere Karten
in beiden Richtungen folgten. Dieses ist das außergewöhnliche, da der
gesamte Schriftverkehr erhalten geblieben ist
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Feldpost in die Heimat, Dietrich Janßen, 1997
Die Briefe des 18jährigen Soldaten, Diedrich Feeken
geben die Stimmung in der Kaserne, auf dem Transport und an der Front mit
ihren ganz persönlichen Nöten und den Gedanken an die Lieben in der Heimat
authentisch, wie mit einem Blick in den Spiegel, wieder. Außerdem sind zwei
erhalten gebliebene „Beileidsschreiben“ in Abschrift beigefügt.
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Wir
möchten in diesem Zusammenhang auf die vom http://www.volksbund.de/ erstellte
Internet-Seite hinweisen, die u. a. eine Gräbersuche nach gefallenen
Soldaten ermöglicht. Weitere Feldpostbriefe und Hinweise finden Sie unter
der Internet-Adresse:
http://www.feldpostsammlung.de/ . Das Bunkermuseum sucht
u.a. noch Bilder von Soldaten und Feldpostbriefe (auch in Kopie) für seine
wissenschaftlichen Arbeiten und für die Ausstellung.
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© Dietrich Janßen, 26721 Emden,
2010-06-09
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