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www.bunkermuseum.de |
| Karte der Lagerstandorte im Emder Stadtgebiet, Dietrich Janßen, 2011 | |
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Lagerstandorte im Emder Stadtgebiet in Luftbildern 1943, Dietrich Janßen, 2011 |
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Deutsche und Fremdarbeiter, die auf den Nordseewerken
Emden verstorben sind, Dietrich Janßen,
Stand 20. März 2011 Im Rahmen der Bombenopfer in Emden wurden die Personen, die auf den Nordseewerken lt. einer Liste des Standesamtes Emden umgekommen sind, nicht extra erfasst. Hiermit wird die Lücke geschlossen. |
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Zwangs - und Fremdarbeiter, die in Emden bestattet wurden, Dietrich Janßen, 26721 Emden, November 2007/Oktober 2008, November 2009, Dezember 2010, Dezember 2011 In verschiedenen Akten, die das Emder Stadtarchiv 2007 vom Gartenbau- und Friedhofsamt übernommen hatte, fanden sich Listen mit 145 Namen bestatteter Zwangs- und Fremdarbeiter, unter denen auch ausländische Wehrmachtsangehörige (u.a. Letten) aufgeführt wurden. Die Namen der Wehrmachtsangehörigen befinden sich auf Karteikarten, die sich im Friedhofsamt Tholenswehr befinden. |
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Ausländer, die beigesetzt wurden auf den Friedhöfen in Emden nach einer
Akte der Kriegsgräberfürsorge, Dietrich Janßen, 26721 Emden, 2008 |
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Die Pflegegräber auf dem Bolardusfriedhof, des luth. Friedhofes und Tholenswehr für Ausländer und Bombenopfer nach dem Stand
vom 1. Oktober 1952, Dietrich Janßen, 26721 Emden, Oktober
2008 |
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Bestattete Russen auf dem lutherischen Friedhof an der Auricher Straße in Emden (1. Weltkrieg), Dietrich Janßen, 26721 Emden Bei einer Begehung der Emder Friedhöfe nach Bestattungsorten von Zwangs- und Fremdarbeiter im Jahre 2007 wurde u.a. auch der lutherische Friedhof an der Auricher Straße aufgesucht. Dabei fanden wir die Grabstellen von 24 Russen. Ebenfalls liegen dort auch deutsche Soldaten und Teile der Besatzung des Unterseebootes U 30, welches am 24. Juni 1915 in der Ems untergegangen ist. |
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Fremdarbeiter und Bunkerbau in Emden, Dietrich Janßen, 2007 Seit einigen Jahren beschäftigen sich viele mit der Frage, ob KZ-Häftlinge in Emden beim Bunkerbau eingesetzt wurden. Nach der bestehenden Aktenlage zum Bunkerbau kann dieses verneint werden, da auf den Tageslohnzettel, die in den Akten sich befinden, keine KZ-Häftlinge wohl aber Kriegsgefangene aufgeführt werden. |
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Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene in Emden, von Fokke Müller, Wochenmagazin der Emder Zeitung vom 5. Mai 2007 Im Bunkermuseum Emden befinden sich ein Teller und zwei Gabeln aus dem Besitz eines ehemaligen Zwangsarbeiters, der in Emden in einem Zwangsarbeiterlager lebte und beim Bunkerbau eingesetzt war. Der Teller und die Gabeln sind aus Flugzeugaluminium in Handarbeit hergestellt. |
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Kriegsgefangenengräber in Emden, Michael Skoruppa, Groß-Midlum, März 2006 Im Rahmen der Arbeit der Geschichtswerkstadt Barenburg hat Herr Michael Skoruppa die in Emden gestorbenen und beerdigten Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiter in einer Aufstellung nach den erreichbaren Sterbeurkunden und Begräbnislisten erfasst. Darüber hinaus sind noch weitere Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter in Emden durch Bomben getötet oder hingerichtet worden. : http://www.nekropol.com/Russe.htm#Emden |
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Hans-Jürgen Sonnenberg: "Gefangen hinter Stacheldraht". Das Buch ist in der Schriftenreihe des Museumsvereins Nienburg erschienen ISBN 3-9808770-0-0 |
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Elsenborn, Fremdarbeiter aus Belgien in Emden, hier: 7. Lohnperiode vom 21.5. bis 24.5.1943, Katastropheneinsatz, Dietrich Janßen, Emden, 2004 |
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Bezahlung der
Kriegsgefangenen in der Bauwirtschaft, Dietrich Janßen, Emden, 2004 |
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Bezahlung der Kriegsgefangenenarbeit nach dem Erlass des Beauftragten für den Arbeitseinsatz Sauckel vom 8. Sept. 1943, Abschrift Dietrich Janßen, Emden, 2005 Nach Vorgängen des Luftschutzbauamtes zum Bunkerbau sowie Wiederaufbau der zerstörten Gebäude im Jahre 1942 wurden aus verschiedenen Lagern in Emden Kriegsgefangene Franzosen, Belgier, Polen und Serben zur Trümmerräumung, Wiederaufbau und Straßenbau herangezogen. |
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Zwangs- und Ausländerlager in Emden, Dietrich Janßen, Emden Nicht nur beim Bau des Luftschutzbunkers "Gelber Mühlenzwinger" in Emden wurden neben ausländischen Arbeitskräften auch Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene eingesetzt, die in größeren Barackenlager meist nur notdürftig untergebracht waren. In den Akten des Luftschutzbauamtes und des Amtes für Wiederaufbau tauchen immer wieder ausländische Namen oder Zahlenfolgen (z.B. 87 345) auf, hinter denen Menschen als Sklavenarbeiter (Polen u.a.) steckten. Gerade bei der Trümmerräumung wurden russische Kriegsgefangene beschäftigt, die u.a. im Lager Früchteburg untergebracht waren. |
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© Dietrich Janßen, 26721 Emden, 2012-05-10 |